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Was_ist_Hyperhidrose Primäre und sekundäre Behandlungsmöglichkeiten Teen Sweat 101 Was Sie tun können Glossar
Wo gibt es Hilfe?

Wenn Sie einen Arzt suchen, um Ihre Hyperhidrose behandeln zu lassen, so achten Sie darauf, dass er sich mit unterschiedlichen Behandlungsmethoden auskennt, so wie die, die auf dieser Website besprochen werden.

Am besten versuchen Sie es zuerst mit der Ärztesuchmaschine auf www.SweatHelp.org. Die Datenbank ist benutzerfreundlich, aktuell und gratis.

Die Ärzte, die sich bei der Ärztesuchmaschine angemeldet haben, haben ein spezielles Interesse an Hyperhidrose. Diejenigen Ärzte, die an unseren Schulungsveranstaltungen zur Hyperhidrose teilgenommen haben, sind deutlich gekennzeichnet. Ärzte, die mit dem Symbol „I’m Up To Date“ gekennzeichnet sind, kennen sich mit den Behandlungsmethoden aus, die unsere Experten für die besten halten.  

Wenn Sie mit der Suchmaschine keinen Arzt in Ihrer Nähe finden können oder bereits einen Arzt haben (am besten einen Dermatologen), fragen Sie ihn unbedingt, über welche Erfahrung er mit der Behandlung von Hyperhidrose verfügt. Er sollte auf keinen Fall beleidigt darauf reagieren, wenn Sie beispielsweise fragen, wie oft er Hyperhidrose mit Botox-Injektionen behandelt hat und welche Erfolgsrate er erzielt hat. Botox-Injektionen sind ein relativ einfaches Verfahren zur Bekämpfung von übermäßiger Schweißbildung in der Achselgegend. Die meisten Ärzte können dieses Verfahren schnell erlernen. Wenn Ihr Arzt zwölf Patienten mit Botox gegen Hyperhidrose in der Achselgegend behandelt hat, verfügt er wahrscheinlich über ausreichende Erfahrung. Zur Behandlung der Hände und Füße ist Botox schwerer zu verabreichen, und man sollte nach einem Arzt suchen, der über mehr Erfahrung mit diesem Verfahren hat. Dasselbe gilt für die Verabreichung von Botox zur Behandlung des Kopfes und des Gesichts.


 
 

Hyperhidrose wirkt sich auch auf die berufliche Belastbarkeit aus. In Vollzeit beschäftigte Hyperhidrosepatienten fühlen sich während 25 % der Zeit eingeschränkt, was körperlich anstrengende Tätigkeiten angeht; in eher mental fordernden oder sozialen Bereichen sind es 20 % der Zeit; im Zeitmanagement fühlen sich 17 % beeinträchtigt und 11 % in ihrer Produktivität. Diese Einschränkungen am Arbeitsplatz sind durchaus vergleichbar mit denjenigen von Angestellten, die unter Depressionen, Osteoarthritis oder rheumatoider Arthritis leiden.